KULTUR

Vielfalt und Lebendigkeit

Altona weiter vorn
Danke für Ihr Vertrauen!

Gabi Dobusch

Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft

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Mehr bezahlbarer Wohn- und Arbeitsraum

2 von 10 Wettbewerbsbeiträgen

2 von 10 Wettbewerbsbeiträgen

Bahn frei für den zweiten Bauabschnitt!

Die lang erwartete Entscheidung über die Zukunft des Bahnhofs Altona ist gefallen. Der Fernbahnhof wird langfristig verlagert und macht den Weg frei für die Entwicklung eines neuen Wohnquartiers. Damit ist klar: Auch der zweite groessere Bauabschnitt Mitte Altona kommt und die Tage der in Altona als 'Quietschkurve' bekannten Fernzugstrecke sind gezählt. Das zweistufige Vorgehen bei der Planung hat sich damit als absolut richtig erwiesen. Statt auf die Entscheidung der Bahn zu warten, haben wir mit dem städtebaulichen Vertrag den ersten Bauabschnitt bereits vorangetrieben. Und obwohl die Grundstücke dort in privater Hand sind, entstehen im Herzen von Altona mehrere hundert Sozialwohnungen, soziale Einrichtungen und ein neuer Stadtteilpark. Planungsgewinne der Investoren werden abgeschöpft. Das neue Stadtquartier wird tausenden Menschen stadtnahen Wohnraum bieten, die Zerschneidung Altonas durch die große Brachfläche ist bald Geschichte. Außerdem wird geprüft, Bereiche in Bahrenfeld und Ottensen unter den Schutz einer sozialen Erhaltungsverordnung zu stellen, um Wohnungsabrisse, Luxusmodernisierungen oder Umwandlung von Wohn- in Gewerberaum zu erschweren und die alteingesessenen Bewohnerinnen und Bewohner zu schützen, die eine Verdrängung durch den Wandel in ihrem Stadtteil fürchten.

Wettbewerb

Preisgericht

Preisgericht

Für die Gestaltung des Parks in Mitte Altona gab es einen Wettbewerb. Ich hatte das Glück, eine der Preisrichterinnen sein zu dürfen - sehr spannend! Siehe auch Grünes Altona.

Städtebaulicher Vertrag Mitte Altona

Endlich gibt es einen städtebaulicher Vertrag! Nach zwei Jahren Verhandlungen wurde zwischen der Stadt und den drei Eigentümern ECE, aurelis und 112. PANTA (Behrendt Wohnungsbau, Harmonia Immobilien, Fraaatz Bauunternehmen und ECE) ein Vertrag geschlossen, der die Verpflichtungen der Eigentümer gegenüber der Stadt festhält. Im Gegenzug konnten die Eigentümer Bodenwertsteigerungen für sich verbuchen. Der Vertrag betrifft erstmal nur den ersten Bauabschnitt, da die Deutsche Bahn AG noch nicht über die Zukunft des Altonaer Bahnhofs entschieden hat.

Nachbesserungen

Die SPD Bürgerschaftsfraktion hat sich kritisch mit dem Masterplan beschäftigt und auf deutlichen Nachbesserungen bestanden. Diese wurden noch vor dem Masterplan in der Bürgerschaft beschlossen und fließen dann in die Abwendungsvereinbarungen zwischen der Stadt und den Grundstückseigentümern mit ein. Durch den breit angelegten, bisweilen kontrovers gefuehrten Dialog zwischen den Bürger und Bürgerinnen vor Ort, der Politik, der Verwaltung und weiteren Institutionen entwickelt sich der Masterplan stetig weiter und nimmt neue und weitergehende Aspekte des urbanen Zusammenlebens auf. Dieser intensive Bürgerdialog wird während der gesamtem Planungs- und Realisierungsphase fortgeführt.
Zum Nachlesen im Anhang ein ergänzendes Petitum der Abgeordneten der SPD-Fraktion des Stadtentwicklungsausschuss...

Petitum Masterplan Mitte Alton [Acrobat-PDF-Dokument 38 kb]

Bürgerforum Mitte Altona: Gespräche

In der Zwischenzeit wurden weitere Konzepte und Papiere erarbeitet, viele Gespräche vor und hinter den Kulissen geführt, unter anderem zwischen dem früheren stadtentwicklungspolitischen Sprecher meiner Fraktion, Andy Grote und mir mit dem Koordinierungsgremium im neuen Info-Zentrum. Wir hatten viele der dort aufgekommenen Fragen in einem Katalog zusammengefasst der Behörde zugeleitet, die Antworten dann wiederum dem Gremien.Zum naechsten Gespräch begleitete uns auch der neue Sprecher, Dirk Kienscherf. Die Senatsdrucksache steht im August und September zur Ausschussberatung an.
Kleiderkasse

Kleiderkasse

Mitte Altona

Die Verlagerungspläne der Bahn AG für den Fernbahnhof haben ganz neue Perspektiven für Altona eröffnet: Mitten in Altona könnte ein riesiges neues Stadtquartier entstehen!
Angesichts des dringenden Bedarfs an bezahlbarem Wohn- (und auch Arbeits-)raums birgt die Entwicklung dieser Fläche natürlich enorme Chancen. Trotzdem: wie fast überall, wo jetzt gebaut werden soll, regt sich auch Widerstand, gibt es vielerlei Befürchtungen, vielerlei berechtigte oder auch mal völlig überzogene Erwartungen und Wünsche hinsichtlich der Umsetzung. Dass die Bahn sich immer noch nicht entgueltig festgelegt hat, sorgt ebenfalls für Irritationen.
Für die um die Harkortstraße ansässigen Gewerbetreibenden und Kreativen bergen die Planungen außerdem ganz eigene Risiken, denn neben der Frage nach bezahlbarem Arbeitsraum stellt sich ihnen auch die Frage nach den verlorenen Synergien, wenn die aktuell hohe Konzentration in dem Bereich mit der neuen Bebauung verloren zu gehen droht.
Mehr dazu siehe Pressemeldungen

Neue Planungskultur

Der SPD-Senat hat sich zum Ziel gesetzt, den überfälligen Wohnungsbau in Hamburg voranzubringen und insbesondere durch große Anstrengungen beim bezahlbaren Mietwohnungsbau den sozialen Ausgleich in der Stadt und den Stadtteilen zu fördern. Um die laufenden und wichtigen neuen Projekte umzusetzen, braucht es aber eine offene dialogische Planungskultur. Es braucht einen Ort, an dem BürgerInnen und ExpertInnen zusammen kommen und über die Zukunft ihrer Stadt kommunizieren können. Die BürgerInnen müssen sich informieren und ihre Ideen einbringen können, damit Stadtentwicklung nicht über ihre Köpfe hinweg passiert. Wir haben als SPD-Fraktion gleich zu Anfang der Legislaturperiode einen entsprechenden Antrag eingebracht.

Persönliche Begleitung

In den letzten Monaten fanden einige BürgerInnenforen und Workshops statt, an denen ich, soweit möglich, teilgenommen habe. Dabei wurde immer wieder Unmut über die abwesenden PolitikerInnen geäußert. Ich will aber festhalten, dass Politik eigene Gremien hat, in denen wir uns mit der Sache beschäftigen - wir sollten nicht auch noch vor Ort das Geschehen dominieren. Das sind eben Foren, in denen nicht wir PolitikerInnen, sondern Leute vor Ort zu Wort kommen sollten. Und die Wünsche und Forderungen erreichen uns sehr wohl. Nichtsdestotrotz: Mir war es wichtig, zumindest punktuell mitzubekommen, wo die Knackpunkte liegen, und was die AltonaerInnen in Hinblick auf das neue Quartier sich wünschen und was sie befürchten. Nun wurde von jeder Fraktion eine Ansprechperson für die Belange rund um die Neue Mitte Altona benannt. Für meine Fraktion bin ich das.

Masterplan

Der Masterplan für die Neue Mitte basiert auf dem Entwurf, der den Wettbewerb in 2010 gewonnen hatte. Die weitere politische Beschlussfassung zum Masterplan ist in der Bezirksversammlung bereits erfolgt. Die Bürgerschaft befasst sich damit jetzt, nachdem der Senat sich befasst hat. Alle Bürgerforderungen, die während des Beteiligungsprozesses Mitte Altona zusammengetragen wurden, sollen dabei ebenfalls den politischen Entscheidungsträgern gemeinsam mit dem Masterplan zugeleitet werden. Die entsprechenden Unterlagen - Masterplan, kommentierte BuergerInnenforderungen - sind auf hamburg. de hier abrufbar.

Wettbewerb

Der erste Architekturwettbewerb für den ersten Abschnitt der Mitte Altona ist bereits abgeschlossen - die fünf Gewinner stehen fest! Die Jury hatte sich ausgiebig mit dem Für und Wider der zehn Vorschläge auseinander gesetzt. Ziel war, die beiden Blöcke, um die es ging, nicht von einem Architktenbüro gestalten zu lassen, sondern, um die gewünschte Varianz und Kleinteiligkeit zu erreichen, die Häuser der Blocks einzeln vergeben zu können. Wie sich die Entwürfe im Gesamtbild nachher zusammenfügen, bleibt also abzuwarten!
Der zweite Wettbewerb - es geht wiederum um zwei Blöcke, dieses Mal südlich des zukünftigen Parks - ist nun ebenfalls abgeschlossen.

Thementage

Wandtafel AG InclusionDer Thementag Mitte Altona - leben und Wohnen traf auf reges Interesse. Ca. 90 Personen beschäftigten sich damit in Plenum und in Arbeitsgruppen. VertreterInnen von Baugemeinschaften und Genossenschaften gaben ebenso wie VertreterInnen von Projektentwicklern, Verwaltung (der Oberbaudirektor war ebenfalls anwesend) und Institutionen wie der Kreativgesellschaft spannende Hinweise. Deutlich wurde aber auch die Komplexität der Planungsphase, die jetzt nach Verabschiedung des Masterplans ansteht.

Inklusion - Altona für alle!

Das Forum „Eine Mitte für Alle“ hat Zusätze im Masterplan angeregt, die ich für sehr sinnvoll halte! Im angehängten Dokument die gesamten Ergänzungsvorschläge...

Inklusiver Masterplan...

Neue Mitte Altona

Flyer Neue Mitte AltonaDie SPD Altona lud ein zu einer Veranstaltung am 11. April um 19:30 Uhr im Altonaer Museum mit Senatorin Jutta Blankau, dem Journalisten Christoph Zeuch, dem Stadtplaner Mario Bloem sowie Thomas Adrian (SPD-Fraktionsvorsitzender der Bezirksversammlung Altona), Mark Classen (Vorsitzender des Planungsausschusses der BV) und Gabi Dobusch (stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion und Wahlkreisabgeordnete Altona).

Rund um die Harkortstrasse

Harkortstrasse
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Harkortstraße Hinterhof
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