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KREATIVWIRTSCHAFT

Neue Arbeitsplätze

Altona weiter vorn
Danke für Ihr Vertrauen!

Gabi Dobusch

Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft

Raum für Kunst, Kultur und Kreative in der Stadt

Viktoria-Kaserne - es tut sich viel!

Es lohnt sich mittlerweile, die Fortschritte bei der Viiktoria-Kaserne näher in Augenschein zu nehmen, denn das Projekt - mittlerweile übernommen von fux eG - nimmt langsam sehr konkrete Formen an!
Vor der Viktoria-Kaserne

Vor der Viktoria-Kaserne

Sanierung der Viktoria-Kaserne

Nun hat die Genossenschaft fux eG also die ehemalige Viktoria-Kaserne in Altona von der Stadt gekauft. Damit bleibt dieser Ort langfristig für Atelier- und Arbeitsräume für Kulturschaffende erhalten. Bis voraussichtlich 2020 soll das Gebäude denkmalgerecht saniert werden. Die Bürgerschaft stimmte einer Haushaltsumschichtung in Höhe von 400.000 EUR für der notwendigen Sanierung zu. Damit ist es zu meiner großen Freude gelungen, die ehemalige Viktoria-Kaserne dauerhaft als einen Ort für Kultur, Stadtteil- und Bildungsarbeit und kleine Gewerbetreibende zu sichern - ein Vorhaben, das ich - angefangen mit frappant e.V. in der Großen Bergstr. - über die Jahre verfolgt bzw. punktuell auch aktiv begleitet habe.
Im Kaufvertrag des Gebäudes ist festgeschrieben, dass mindestens 60 Prozent der Nutzfläche für die Dauer von 30 Jahren für künstlerische und kreativwirtschaftliche Zwecke genutzt werden muss. Insgesamt beträgt der Kaufpreis 1,85 Millionen Euro, für die zukünftige Nutzung sollen umfangreiche Umbau-, Sanierungs- und Neubaumaßnahmen unter Einbeziehung nachhaltiger energetischer und verkehrsgerechter Standards in Höhe von etwa 6 Millionen Euro durchgeführt werden, die von der fux eG hauptsächlich durch Eigenkapital und Mieteinnahmen finanziert werden. Die Preise pro Quadratmeter werden je nach Nutzungsart auf einer Grundmiete von rund 5 Euro/nettokalt berechnet. Mit dem Förderbetrag des Senats in Höhe von 400.000 Euro wird im Wesentlichen ein Teil der Sanierung des Dachgeschosses finanziert, das aufgrund von Schäden aus dem Zweiten Weltkrieg nicht nutzbar ist. 50.000 Euro der Förderung fließen in die Sanierung der Kultur- und Ausstellungsräume. Mit Hilfe der Förderung wird ermöglicht, dass die Räume mit einer Größe von 200 Quadratmeter saniert und zu vergünstigen Genossenschaftsanteilen sowie reduzierten Mietkonditionen von circa 2,50 Euro/Quadratmeter für mind. 10 Jahre von der fux eG bereitgestellt werden. Die fux eG - ein Zusammenschluss von Frappant e.V. und Lux & Konsorten - hat sich mit dem Ziel gegründet, die ehemalige Viktoria-Kaserne dauerhaft als einen gemeinschaftlich betriebenen Produktionsort für Kunst und Gestaltung, Gewerbe und Bildung, kleine Firmen sowie soziale Organisationen zu erhalten. Derzeit hat die Genossenschaft etwa 150 aktive Mitglieder.

Investitionen in Stadtteilkultur

Mittel aus dem Sanierungsfonds, aber auch aus anderen Quellen sind in Stadtteilkultur geflossen, denn viele der nun schon traditionsreichen Häuser wie die Motte und Haus 3 (gerade frisch wiedereröffnet!) sind in die Jahre gekommen. Dazu zählt beispielsweise auch der Kulturpalast Hamburg, die zentrale Einrichtung der Stadtteilkultur in Billstedt, deren Bandbreite sich von Angeboten zur musikalischen Früherziehung der Klangstrolche über die deutschlandweit einzigartige HipHop Academy Hamburg bis hin zur BilleVue, dem Stadtteilkulturfest im Osten Hamburgs erstreckt. Bei den Sanierungsmaßnahmen sind Vorgaben der Versammlungsstättenverordnung, des Brandschutzes und des Denkmalschutzes zu beachten. Darüber hinaus ist Ziel, den Kulturpalast im Sinne einer "Kultur für alle" auch behindertengerecht auszubauen. Um den Betrieb des Kulturpalastes nachhaltig sichern zu können, sind darüber hinaus ergänzende bauliche Maßnahmen erforderlich. Die weitergeführten Planungen haben bisher gezeigt, dass sich die Kosten gegenüber den ersten Planungen in 2012 mit damaligen Kosten von 5,2 Mio. Euro erhöht haben. Im Sinne eines kostenstabilen Bauens sollen nun die Genehmigungs- und Ausführungsplanungen fortgeführt und die Kosten nach neuer Kostensystematik ermittelt werden. Die Mittel dafür wurden auf Antrag der SPD-Fraktion bewilligt.
Sootboern - Eingangshalle

Sootboern - Eingangshalle

Künstlerhaus Sootbörn

Das Haus von 1929 - Bauhausstil, leider nicht original erhalten, also nicht unter Denkmalschutz, aber wunderschön saniert - gehört der Stadt. Hier arbeiten KünstlerInnen in vierzehn Ateliers und organisieren Ausstellungen.
Veringhoefe - aussen

Veringhoefe - aussen

Veringhöfe

Dieser Ort wurde gerade eröffnet - wieder ein Grund mehr, ab und zu mal nach Wilhelmsburg zu fahren! Jedenfalls mir hat es viel Spaß gemacht, durch das Haus zu wandern und KünstlerInnen oder andere Dinge zu entdecken!

Fabrik der Künste

Fabrik der Künste - Ausstellung BBKDieser Ort ist schon speziell - vorbei an den Orten, die man sonst nur aufsucht, wenn was mit dem Auto ist, vorbei am Autostrich - und dann ist man auch schon da: Fabrik der Künste, Ausstellungsort und Event-Location. Ich habe hier zuletzt die Ausstellung des BBK gesehen, der Werke von Neumitgliedern präsentierte - es hat sich gelohnt!

Viktoria-Kaserne

Vor der Viktoria-KaserneDieser mittlerweile denkmalgeschützte Gebäudekomplex in Altona könnte sich zu DEM Zentrum für KünstlerInnen und Kreative entwickeln. Die Anfänge sind gemacht (siehe Kultur in Altona).

Speicherstadt

SpeicherstadtDer Senat hat mittlerweile das Konzept für die künftige Entwicklung der Speicherstadt vorgelegt. Diese soll zu einem innerstädtischen, lebendigen Quartier entwickelt werden - unter besonderer Berücksichtigung des Denkmalschutzes und eines möglichen künftigen von der UNESCO anerkannten Weltkulturerbes.
Die Speicherstadt bietet sich auf Grund ihrer Lage und ihrer besonderen Atmosphäre für künstlerische und kreative Umnutzungen an. Neben einem Ausbau der kulturellen Angebote soll die gesamte Bandbreite von sowohl etablierten kreativwirtschaftlichen Nutzungen bis hin zu Nischen für künstlerische Nutzungen verstärkt integriert werden. Die bereits vorhandenen Speicherstadtateliers gehören zu den am stärksten nachgefragten Ateliers beim Verein „Ateliers für die Kunst“.

Oberhafenquartier

Das Oberhafenquartier, zentral gelegen, soll zum Nukleus eines sukzessive entstehenden Kultur- und Kreativquartiers werden. Bevor die Gebäude und Außenflächen des Oberhafens in größerem Umfang für neue Nutzungen und öffentlichkeitswirksame Aktivitäten geöffnet werden können, müssen bis 2014/2015 noch die notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden.

Peute?

InnenansichtIn den denkmalgeschützten weitläufigen Gebäuden der HPA haben bzw. hatten einige Kreative wie beispielsweise ein bekanntes Tonstudio Platz gefunden. Nun werden zwei davon denkmalgerecht saniert - und ein Komplex abgerissen.
Die beiden Gebäude, die saniert werden. bleiben aber als Räume für kreative Nutzung erhalten.

Hochwasserbassins

Im ehemaligen Betriebshof der Hamburger Wasserwerke an der Süderstraße sollen 2012 auf rund 4.500 m² bezahlbare Arbeitsräume für die Kreativwirtschaft geschaffen werden. Nach jetzigen Planungen sollen die Gebäude in einem möglichst einfachen Standard saniert und als Atelier- und Projektflächen für KünstlerInnen und Kreativschaffende ausgebaut werden.

Die Wiese

Die „WIESE" ist eine Initiative aus dem Bereich Tanz und Theater, die ein Konzept für eine Nutzung der ehemaligen Theaterfabrik am Wiesendamm vorgelegt hat. Die Planungsabteilung der Sprinkenhof AG hat bereits in enger Abstimmung mit der Initiative eine
Machbarkeitsstudie erstellt,

Noch mehr

Der Bedarf in Hamburg in groß - die Preise hoch. Trotzdem lassen sich immer wieder interessante Objekte finden, die teils kurzfristig, teils langfristig kreativ genutzt werden können. Dabei rücken nach dem Hafen mit seiner zentralen Lage nun nach und nach auch die Bereiche südlich der Elbe in den Fokus!

Kunst in der Fraktion

Zu den unwahrscheinlichen Orten für Kunst gehören seit Langem die Räume der SPD Bürgerschaftsfraktion im Hamburger Rathaus! Der lange Flur mit Behördencharme, der noch dazu kaum verändert werden darf, samt Vorraum dient seit undenklichen Zeiten immer mal wieder als Ausstellungsraum. Seit 2011 verantworte ich die Fortführung der Reihe: Seither präsentieren wir ca. vier Mal im Jahr überwiegend KünstlerInnen, die in Zusammenhängen wie Künstlerhäusern und Ateliergemeinschaften arbeiten.
Melden Sie sich, wenn Sie zu den Vernissagen eingeladet werden wollen!

Einladung: Kunst in der Fraktion 2016

Kunst in der Fraktion1-2016Hiermit lade ich Sie herzlich heute Abend zu Kunst in der Fraktion ein: SPD-Fraktion (28. Januar, 19 Uhr, Rathaus, 3. Stock) ein, wo ich Sie gern gemeinsam mit meiner Kollegin Isabella Vertés-Schütter zur ersten Kunst-in-der-Fraktion-Ausstellung 2016 begrüßen möchte. Einer tollen Tradition folgend, werden wir auch dieses Jahr wieder die Werke besonderer Hamburger Künstlerinnen und Künstler in unseren Räumen zeigen. Heute beginnen wir mit der Austellung "Schneeblüte" der Künstlerin Helga Hillebrecht und des Künstler Shinsaku Horita.
Besuchen Sie uns heute oder Mo-Fr, 9:00-17:00 Uhr, bis 11. März!
Isabella und Kathrin
Gabi Dobusch und Hinnerk Behlmer
Ausstellungseröffnung

Kunsthaus frise

Zu den ersten, die neue Wege gingen und sich schließlich zusammenschlossen, um günstigen Lebens- und Arbeitsraum zu ermöglichen, gehört die frise in Altona. Dort wurde ein früheres Friseurinstitut umfunktioniert.
Künstlerhaus frise

Urbanes Gärtnern

Ein Teil der Tronc-Mittel 2012 flossen an die frise, um das Gartenprojekt voranzutreiben. In mehreren Versuchsfeldern - im Haus, am Haus, hintern Haus - wurde und wird gepflanzt und in Kooperation mit der Nachbarschaft experimentiert!
Zukuenftiges Beet 2
Zukuenftiges Beet 3
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