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INTEGRATION

Teilhabe und Sebstbestimmung

Altona weiter vorn
Danke für Ihr Vertrauen!

Gabi Dobusch

Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft

Museumslandschaft heute und morgen

Attraktivität der Hamburger Museen stärken

Besichtigung des Ankerhofs

Besichtigung des Ankerhofs

Bereits in der letzten Legislaturperiode hatte die Bürgerschaft auf Antrag der SPD-Fraktion beschlossen, die Sanierung des Innenhofs des Altonaer Museums und die Einrichtung eines Gastronomiebereich mit 800 000 € aus dem Sanierungsfonds zu unterstützen. Nun war unser Fraktionsvorsitzender Andreas Dressel gemeinsam mit mir vor Ort, um sich die beinahe beendeten Baumaßnahmen anzusehen. Voraussichtlich im Sommer wird das Café mit Außenbereich neu eröffnen. Es wird sowohl von Ottenser Seite aus über den Hof als auch vom Museum aus erreichbar sein. BesucherInnen können zukünftig ohne Eintritt durch das Erdgeschoss des Museums in Richtung Café schlendern und gleich einen Eindruck gewinnen von dem, was sie in den anderen Ausstellungsbereichen erwartet. Mögliche Hemmschwellen für einen Museumsbesuch werden so gleich mit abgebaut.. Das Altonaer Museum fungiert damit als Vorbild für eine neue Strategie der Hamburger Museen, sich durch niedrigschwellige Angebote neue Besuchergruppen zu erschließen. Wir haben den Senat aufgefordert, die staatlichen Museen in Hamburg dabei zu unterstützen.

Hafenmuseum kommt!

Grundsteinlegung Hochwasserschutz

Grundsteinlegung Hochwasserschutz

Das Hafenmuseum in neuer Form wird Realität! Und die Peking kommt ebenfalls! Wo und wie genau der große Plan nun realisiert wird ist noch in der Diskussion. Der Kulturausschuss hat dazu eine öffentliche Anhörung durchgeführt, Fachleute haben getagt...
Ankerhof

Ankerhof

Zentrale Bereiche des Altonaer Museums werden umgestaltet und modernisiert. Die entsprechenden Pläne hat die SPD-Bürgerschaftsfraktion vor Kurzem gemeinsam mit der Stiftung Historische Museen Hamburg und der Leitung des Altonaer Museums der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Rahmen der Neukonzeption des Museums wird eine attraktive Gastronomie mit Außenzugang als Veranstaltungsort und damit ein neuer kultureller Treffpunkt für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils geschaffen. Für dieses Projekt sollen auf Antrag der SPD-Bürgerschaftsfraktion 800.000 Euro aus Mitteln des Sanierungsfonds Hamburg 2020 bereitgestellt werden. Bereits Anfang 2015 soll es mit den Arbeiten losgehen. Die Umbaumaßnahmen werden voraussichtlich 9 bis 12 Monate dauern.
Vier Jahre nach den schwarz-grünen Schließungsplänen wird nun nachhaltig in die Zukunft des Altonaer Museums investiert – ein weiteres Geburtstagsgeschenk zum 350. Geburtstag von Altona.
Nach der Bestandsgarantie für die Museen, der dringend nötigen Depotanmietung, der Erhöhung des Ausstellungsfonds geht die SPD-Fraktion damit auch den an vielen Stellen bestehenden Sanierungs- und Investitionsstau bei den Museen an. Ein neuer Gastronomiebereich ist nicht nur ein Gewinn für die Besucherinnen und Besucher und die Menschen in Altona - das Museum kann damit - unabhängig von den eigenen Öffnungszeiten - zusätzliche Einnahmen durch museums- und stadtteilbezogene Veranstaltungen sowie Vermietungen generieren.
Alles im Fluss

Alles im Fluss

150 Jahre Altonaer Museum

Das Altonaer Museum wird genau so alt wie die gute alte Tante SPD! Was einmal in der Palmaille begann, bekam schließlich in der damaligen Großstadt Altona einen repräsentativen Museumsneubau, der 1901 eingeweiht wurde. Der erste Museumsdirektor, Otto Lehmann, hatte eine „Volksbildungsstätte Museum“ im Kopf. Das traditionsreiche Haus an der Museumsstraße, dass 2010 auf Beschluss des schwarz-grünen Senats geschlossen werden sollte, wurde nun unter SPD-Regierung weiter saniert und hat einen neuen Museumsdirektor, Hans-Jörg Czech, bekommen, der im Sommer seinen Dienst antritt. Damit bekommt eines der größten deutschen Regionalmuseen mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes, das die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee präsentiert, als eines von drei Haupthäusern der Stiftung historische Museen, wieder die Zukunftsperspektive, die es verdient!
Sanierung des Altonaer Museums

Sanierung des Altonaer Museums

Fortentwicklung Historische Museen Hamburgs

„Wir erhalten die Museen“ – das war eines unserer Versprechen aus dem letzten Wahlkampf. Jetzt findet dieses Vorhaben seinen Niederschlag im neuen Museumsstiftungsgesetz (HmbMuStG). Dort heißt es nämlich neu, dass Zweck der Stiftungen nicht mehr nur die Führung, sondern auch der ERHALT der Museen als öffentliche Einrichtungen der Kultur, der Bildung und der Wissenschaft sein wird (§2, Abs. 2). Diese Gesetzesänderung war eine der zentralen Forderungen der Initiative zum Erhalt des Altonaer Museums, die wir gern aufgriffen und umgesetzt haben.
Zukünftig wird die Stiftung Historische Museen aus den drei Kernhäusern Museum der Arbeit, Hamburg Museum und Altonaer Museum (samt Jenisch-Haus) bestehen. Das Helms-Museum in Harburg sowie die Bergedorfer Museen werden ausgegliedert und verselbstständigt. Damit wird die unrühmliche Geschichte eines aufgeblähten, ungeliebten und aufgepfropften Zweckverbundes verschiedenster Häuser mit unterschiedlichsten Profilen beendet. Die erhofften Synergieeffekte waren ausgeblieben, die Führungsstruktur hatte zur allgemeinen Lähmung bei getragen und langfristig war neben der angedrohten Schließung des Altonaer Museums auch mit weiteren Schwächungen einzelner Häuser zu rechnen.
Wir haben uns außerdem dafür eingesetzt, den Sonderausstellungsfonds der Museen, der über die Kultur- und Tourismustaxe finanziert werden wird, maßgeblich zu erhöhen, um die Häuser in die Lage zu versetzen, attraktive Angebote zu entwickeln. Die Herausforderung, vor der wir jetzt stehen, ist die dringend erforderliche Umsetzung der Konzepte zur Teilhabe und Öffnung der Museen.
Altonaer Museum Eingang

Altonaer Museum Eingang

Hamburgs Geschichte erzählen

Die Frage, die uns seit Langem beschäftigt hat, war, ob der Zusammenschluss der historischen Museen in einer Stiftung historische Museen Hamburg tatsächlich die Vorbedingung und Voraussetzung für das Erzählen von Hamburgs Geschichte aus einem Guss ist.
Unsere Antwort lautet: Nein, nicht unbedingt. Jedenfalls nicht in der alten Form, die auch nach einigen Jahren keine von den erhofften Synergieeffekten freisetze und insgesamt viel zu wünschen übrig ließ. Die SPD-Fraktion hat sich deshalb dazu entschlossen, einen sehr differenzierten Vorschlag zur Neustrukturierung vorzulegen und gleichzeitig eine Initiative hin zu mehr Partizipation, einer verstärkten Öffnung gegenüber neuen Zielgruppen und zu den umliegenden Stadtteilen zu starten.
Genaueres dazu ist in unserem Anträgen Fortentwicklung der Stiftung historische Museen, Fortentwicklung der Stiftung historische Museen - Fonds fuer Ausstellungen und Museen sowie dem interfraktionellen Antrag Volksinitiative ALTOtAER MUSEUM BLEIBT als Teil der Vielfalt der Hamburgischen Museumslandschaft nachzulesen.
Hafenmuseum Regale

Hafenmuseum Regale

Hafenmuseum?!

Hamburgs Gesichte vom Hafen her erzählen? Mittlerweile gibt es diverse Vorschläge, wie das Hafenmuseum, das es ja als Teil des Museums der Arbeit in einer kleinen, aber feinen Version bereits gibt, weiterentwickelt werden könnte. Derzeit bietet die angespannte finanzielle Lage (im Kulturbereich insgesamt, bei den Museen aber besonders) allerdings wenig Spielraum. 60 Millionen wie sie für die Umsetzung des Konzeptes von Andreas Heller (Auswanderermuseum Bremerhaven z.B.) aufgebracht werden müssten (und mehr, wenn die von ihm vorgeschlagene Reduzierung bei den übrigen Hamburger Museen nicht umgesetzt würde!) sind aktuell nicht machbar. Die Handelskammer wiederum schlägt ein anderes Konzept vor. Uns als SPD-Fraktion ist aktuell vor allem wichtig, alles Notwendige zu tun, um die Optionen für einen Ausbau offenzuhalten (vgl. unseren Antrag Hochwasserschutz).

Museum für Bergedorf und die Vierlande

Erste Ausstellungseröffnung mit der neuen Leiterin, Dr. Schanett Riller, und dem Bezirksamtsleiter im Juni 2013
Neue Leitung: Museum Bergedorf und die Vierlande
Christel Oldenburg und Gabi Dobusch
Torkild Hinrichsen

Helms Museum: Ausgrabungen

Die Ausgrabungen in der Harburger Schloßstraße und auf der Schlossinsel sind ausgesprochen spannend! Wer immer kann, sollte die Gelegenheit nutzen, an einer der Führungen teilzunehmen!
Ausgrabungen in Harburg
Professor Weiss in Aktion
Die Kultursenatorin in Harburg

Völkerkundemuseum

100 Jahre Völkerkundemuseum an der Rothenbaumchaussee - das war der Anlass für ein Symposium im wunderschönen alten Hörsaal des Museums! Ich hatte die Ehre, einen kleinen Beitrag zum Festtag leisten zu dürfen. Diese Museum wird auch die nächsten 100 Jahre gebraucht, um uns und der Stadt auch zukünftig darin zu unterstützen, Toleranz zu leben, aus erlebter Differenz Stärke zu gewinnen und – auf Augenhöhe – Begegnungen mit dem anderen in den unterschiedlichsten Bereichen und auf unterschiedlichsten Wegen zu suchen.

100 JahreVölkerkundem...

Taenzerin im Museum fuer Voelkerkunde

Neuaufstellung der Museen

Der Senat hat den Antrag der SPD-Fraktion zur Neuaufstellung der Historischen Museen mit einer umfassenden Mitteilung an die Bürgerschaft beantwortet. Mehr dazu in unserer Pressemeldung vom 30. 10. 2012 dazu.

Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen SHK

Seit diesem Jahr bin ich Mitglied des Kuratoriums der Stiftung, die seit 1956 als gemeinnützige Institution kunstinteressierter Bürger, der Hamburger Wirtschaft sowie der Freien und Hansestadt Hamburg besteht. Die jährlich eingeworbenen Spendenmittel dienen dem Ankauf von Kunstwerken für die beiden großen Museen der Stadt - dem Museum für Kunst und Gewere sowie der Hamburger Kunsthalle.

Auswanderermuseum

Die Flut5 Jahre Ballinstadt! Das Auswanderermuseum feierte in 2012 mit über 200 Gästen sein Jubiläum! Über 5 Millionen Menschen wanderten über Hamburg aus. Einiges über deren Geschichte, vom Heimatort bis zum Ziel, lässt sich in der Ballinstadt erfahren.
Anfang 2012 hatte das Museum die Ausstellung 'Die Flut ' eröffnet - in Erinnerung an die schrecklichen Geschehnisse von 1962.
Sammlung Falckenberg
Die Spinne - noch ist sie da!
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