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Mein Altona - Wahlkreis 3

Blick auf Altona

Blick auf Altona

Altona ist einmalig – weltoffen und quirlig, tolerant und vielfältig, gleichzeitig traditionsbewusst und modern. Als Wahlkreisabgeordnete für Altona will ich in der Hamburgischen Bürgerschaft dafür kämpfen, dass unser wunderbares Altona auch ein solidarischer Ort ist, an dem alle Menschen gleiche Chancen haben. Ein Ort, an dem weder soziale noch ethnische Herkunft, weder Geschlecht, Religion, Alter, sexuelle Orientierung noch Handicaps ausschlaggebend sind für die Möglichkeiten jeder und jedes Einzelnen.

Ich werde mich vor Ort und in der Bürgerschaft für ein zukunftsfähiges Altona stark machen. Für ein kreatives und innovatives Altona, in dem Platz für alle ist. Hamburg insgesamt und Altona im Besonderen sollen wieder Orte für Kultur werden, die den Namen verdienen: Wo Raum für Neues geschaffen wird, ohne Bewährtes zu gefährden. Wo das Neben- und Miteinander von Leben und Arbeiten gut funktioniert und Spaß macht. Wo solide geplant, nachhaltig gedacht und das Gespräch miteinander gesucht wird. Dafür stehe ich auch ganz persönlich.

Neue Veranstaltungsreihe

Ab April 2013 wird es in Altona die 'Roten Elbgespräche' geben. In unregelmäßigen Abständen werde ich mit Gästen über Themen aus Gesellschaft und Politik diskutieren. Den Auftakt machte 'Kultur zwischen Schulterblatt und Mottenburg' - ein Gespräch mit Maria Pallasch vom Frauenmusikzentrum, Ulrike Lorenz von der a href="http://www.fabrik.de/‎">FABRIK, Falk Hocquel vom Kulturhaus 73 sowie John Schierhorn von Waagenbau.
Nach der Sommerpause geht es nun weiter mit 'Hafen Frauen - MuseumsMänner - Raum für Kultur' im historischen Wartehäuschen im Museumhafen Oevelgönne. Dieses Mal habe ich Ursula Richenberger (Ex-Freunde des Altonaer Museums und neue Leiterin des Hafenmuseums), Hans-Jörg Czech (neuer Direktor des Altonaer Museums), Elisabeth von Dücker (Frauenfreiluftgalerie) und Fabian Eschkötter (frappant e.V., Viktoria-Kaserne) zu Gast.

icon: dokument Die Roten Elbgespräche 1 [Acrobat-PDF-Dokument 2267 kb]
Gabi Dobusch 2011

Das will ich bewegen:

  • Berufstätige Eltern – und davon gibt es viele in Altona! – brauchen eine funktionierende Infrastruktur mit Kinderbetreuung, Pflegestützpunkten und eine Arbeitswelt, die dem allen Rechnung trägt.
  • Kultur für alle! Kultur nicht nur für einige wenige, sondern für Jung und Alt, Kultur für Menschen gleich welcher Herkunft, für alteingesessene Altonaerinnen und Altonaer ebenso wie für Zugezogene – das muss unser Ziel sein!
  • Medien, It-, E-Commerce- und Kreativsektor prägen mittlerweile den Standort Altona. Dafür müssen die Rahmenbedingungen, auch die Balance von Leben und Arbeiten, von Gewerbe und Wohnen vor Ort stimmen.