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INTEGRATION

Teilhabe und Sebstbestimmung

Altona weiter vorn
Danke für Ihr Vertrauen!

Gabi Dobusch

Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft

Mein Altona - Wahlkreis 3

Verwendung der Mittel Troncabgabe des Jahres 2013

Auf Antrag der SPD-Fraktion hat die Bürgerschaft auch für das Haushaltsjahr 2014 wiederum Mittel aus der Troncabgabe zur Unterstützung der gemeinnützigen Arbeit an soziale Einrichtungen und Projekte sowie Stiftungen und Initiativen vergeben, die sich mit großem Einsatz und Engagement um die Belange von Kindern und Jugendlichen, den sozialen Ausgleich, die sportliche und kulturelle Förderung oder auch um das gute Zusammenleben in den Stadtteilen und der Nachbarschaft kümmern.
Folgende Einrichtungen und Projekte in Altona wurden dabei berücksichtigt: jugend hilft jugend e.V. für die Ausstattung der Beratungsstelle; die Flottneser e.V. für die Unterstützung der Integrationsarbeit mit Flüchtlingen der Schnackenburgallee für Nähmaschinen und entsprechendes Zubehör, Solidaritätstaschen, Tischtennisschläger und Bälle, Sportbekleidung sowie Lehrbücher; die Tagespflege Ottensen Diakonissenanstalt Alten Eichen für die Anschaffung von Armlehnstühlen; das Malteser Nordlicht für Renovierungsarbeiten; die Schule Hirtenweg für die Anschaffung einer Langskiausrüstung; die Schule Marschweg für einen Pavillion für Pflanzenanlage auf dem Schulgelände; der SV Lurup für die Anschaffung von Fußballtoren; der Segelclub RHE für die Anschaffung einer Ausbildungsjolle im Bereich Breitensport; das Frauenmusikzentrum für die Anschaffung eines Stage Pianos; die Initiative „Platz ohne Namen“ für einen Hochdruckreiniger, Sitzbänke sowie eine Leinwand; der Verein Dialog Ohne Hindernisse e.V. für die Anschaffung kabelloser Mikrofone.
Investitionen WK3

Investitionen WK3

Bezirksbudgets: Quartiersfonds wird aufgestockt

Die Stadtteilarbeit ist für Hamburg unverzichtbar. Ich freue mich daher, dass es im Rahmen der Haushaltsberatungen des Senats gelungen ist, trotz schwieriger Rahmenbedingungen den Quartiersfonds im Doppelhaushaushalt 2015/2016 auf insgesamt 4 Millionen Euro aufzustocken – 1 Million Euro mehr als im Doppelhaushalt 2013/2014. Die Bezirke können flexibel disponieren und entscheiden selbst, welche Einrichtungen sie wie und wo gezielt unterstützen. Durch die Aufstockung können z.B. Bürgerbeteiligungsprojekte in ehemaligen Stadterneuerungsgebieten weiterhin gezielt gefördert werden. Die Budgets der Bezirke insgesamt steigen ebenfalls - trotz Schuldenbremse - , und zwar überdurchschnittlich von 389 Millionen Euro in 2014 auf 409 (2015) beziehungsweise 412 Millionen Euro (2016).

370 Millionen für ein lebenswertes Altona!

Nach knapp 40 Monaten SPD-Regierung ist Bilanz ziehen angebracht. Und die kann sich - bei aller Kritik, die ma/frau immer haben kann - durchaus sehen lassen. Zum Beispiel in Hinblick auf Investitionen. Im Wahlkreis Altona, den ich natürlich besonders im Blick habe, wurden von 2011 bis 2014 bereits 370 Millionen Euro investiert. Weitere 115 Millionen sind für die Jahre bis 2017 eingeplant. Das war nach dem jahrelangen Sanierungsstau unter den Vorgängersenaten auch bitter nötig. Beispiel Schulbau: die Sanierung maroder Schulgebäude in unseren Stadtteilen war überfällig - dafür wurden 208 Mio bis 2017 bereitgestellt. Beispiel Kindertagesstätten: Über 6 Millionen fließen hier in den Ausbau und die Schaffung von neuen Kita-Plätzen. In den außerschulischen Bildungsbereich und den Forschungssektor fließen 113 Mio. Radwege: 4,1 Mio. Grünflächen und Parks: 6,2 Mio. Und im Bereich Kultur sind es 2,5 Mio. Mit diesen - vergleichsweise überschaubaren - Mitteln konnten wir bereits einiges bewegen (Thalia in der Gaussstr., Junges Schauspielhaus, Monsuntheater, Altonaer Theater, Altonaer Museum, Atelierhaus Ruhrstr., Frise, Fabrik ...)!
Blick auf Altona

Blick auf Altona

Altona ist einmalig – weltoffen und quirlig, tolerant und vielfältig, gleichzeitig traditionsbewusst und modern. Als Wahlkreisabgeordnete für Altona will ich in der Hamburgischen Bürgerschaft dafür kämpfen, dass unser wunderbares Altona auch ein solidarischer Ort ist, an dem alle Menschen gleiche Chancen haben. Ein Ort, an dem weder soziale noch ethnische Herkunft, weder Geschlecht, Religion, Alter, sexuelle Orientierung noch Handicaps ausschlaggebend sind für die Möglichkeiten jeder und jedes Einzelnen.

Ich werde mich vor Ort und in der Bürgerschaft für ein zukunftsfähiges Altona stark machen. Für ein kreatives und innovatives Altona, in dem Platz für alle ist. Hamburg insgesamt und Altona im Besonderen sollen wieder Orte für Kultur werden, die den Namen verdienen: Wo Raum für Neues geschaffen wird, ohne Bewährtes zu gefährden. Wo das Neben- und Miteinander von Leben und Arbeiten gut funktioniert und Spaß macht. Wo solide geplant, nachhaltig gedacht und das Gespräch miteinander gesucht wird. Dafür stehe ich auch ganz persönlich.

Neue Veranstaltungsreihe: Rote Elbgespräche

Seit April 2013 gibt es in Altona die 'Roten Elbgespräche'. In unregelmäßigen Abständen diskutiere ich mit Gästen über Themen aus Gesellschaft und Politik. Den Auftakt machte 'Kultur zwischen Schulterblatt und Mottenburg' - ein Gespräch mit Maria Pallasch vom Frauenmusikzentrum, Ulrike Lorenz von der FABRIK, Falk Hocquel vom Kulturhaus 73 sowie John Schierhorn von Waagenbau. Weiter ging es mit 'Hafen Frauen - MuseumsMänner - Raum für Kultur' im historischen Wartehäuschen im Museumhafen Oevelgönne - dazu hatte ich Ursula Richenberger (Ex-Freunde des Altonaer Museums und neue Leiterin des Hafenmuseums), Hans-Jörg Czech (neuer Direktor des Altonaer Museums), Elisabeth von Dücker (Frauenfreiluftgalerie) und Fabian Eschkötter (frappant e.V., Viktoria-Kaserne) zu Gast.
Das dritte Elbgespräch im Via Cafelier in Bahrenfeld drehte sich um die - vor allem im Kontext Backsteinbauten - schwierige Abwägung zwischen Denkmalschutz und Klimaschutz. Das vierte Gespräch zum Thema Kultur im öffentlichen Raum fand im Mai in Altona-Altstadt im Cafe Maker''s Hub statt, das fünfte in der Halle 5 des Kolbenhofs in der Friedenallee 128 zum Thema "Arbeitswelten im digitalen Zeitalter" und das sechste schließlich wieder in der Galerie Elbchaussee rund um das Thema Stiftungen.
Mehr dazu finden Sie unter Kultur in Altona bzw. unter Bauen und Erhalten.

Das haben wir erreicht:

Die soziale und die technische Infrastruktur bilden das Rückrat unserer Stadt - so heißt es in der Antwort des Senats auf unsere Große Anfrage zu den Investitionen in Bezirke und Stadtteile. Trotz Schuldenbremse und dem kontinuierlichen Arbeiten an der Konsolidierung der Finanzen dürfen deshalb bestimmte Investitionen nicht vernachlässigt werden. In den Bezirk Altona, speziell WK 3 (Kerngebiet) wurden für Vorhaben, die entweder bereits fertiggestellt sind oder spätestens in 2014 begonnen werden insgesamt 425, 44 Mio Euro Investitionsmittel gegeben.
Gabi Dobusch 2011

Elbgespräche

Mehr zu den einzelnen Gesprächsabenden jeweils bei den einzelnen Themen.
Fünftes Elbgespräch Karte
Einladung 4. Elbgespraech
Drittes Rotes Elbgespräch
Titel Elbgespraeche 2
rote Elbgespraeche
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