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STADTGRÜN

Mein Baum - meine Stadt

Altona weiter vorn
Danke für Ihr Vertrauen!

Gabi Dobusch

Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft

Mein Altona - Wahlkreis 3

Bürgerentscheid zu Zeise 2

Auf dem ehemaligen Parkplatz der Zeisehallen entsteht ein fünf- bis sechsgeschossiges Bürogebäude für 850 Arbeitsplätze (Störmer Murphy and Partners GbR Architekten). Hauptnutzer wird die Firma WPP, zu der auch die Werbeagentur Scholz and Friends gehört. Dieses Projekt ist umstritten - aktuell läuft dazu ein Bürgerentscheid.
In der Bezirksversammlung Altona und der Bürgerschatf gab es für das jetzige Vorhaben von Anfang an eine parteienübergreifende Mehrheit. In Ottensen soll nämlich die historische Mischung aus Wohnen und Arbeiten erhalten bleiben. Entsprechend sieht der Bebauungsplan aus, dem das Projekt absolut entspricht. Der Bürgerentscheid kann somit den Rechtsanspruch des privaten Bauherren nicht außer Kraft setzen oder das Bauvorhaben aufschieben. Trotzdem gilt es, für den Bürobau, der sich architektonisch übrigens gut in die Umgebung einpasst, und "unsere" Zukunftsvorstellungen zu werben. Gerade die Mischung prägt den einmaligen Charakter Ottensens - und dazu gehörten auch immer schon Großbetriebe. Altona hat in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich Gewerbeflächen verloren. Investitionen in Wohnraum sind so viel lukrativer geworden - siehe die ehemalige Fischfabrik an der Borselstr., nun ersetzt durch das Westend Ottensen. Um emissionslastiges Industriegewerbe kann es heutzutage nicht mehr gehen, das ist klar. Kreativ- und Wissenschaftssektor (Desy!) stellen aber zukunftsträchtige, sozial- und umweltverträglichere Alternativen dar. Die hunderte von Arbeitsplätzen, die hierher geholt werden, sind jedenfalls ein Gewinn für Ottensen bzw. Altona und werden den Stadtteil ebenso wenig "belasten" wie die hunderte von Beschäftigen der Berufsgenossenschaft am Ende der Ottenser Hauptstraße.
Das Thema (geförderter) Wohnungsbau steht natürlich weiterhin ganz oben auf der Agenda! So entstehen in unmittelbarer Nachbarschaft tausende, teils geförderte Wohnungen. Und auch der Investor baut, circa 50 Meter weiter, geförderten Wohnraum, und zwar im gleichen Umfang wie auf Zeise2 möglich gewesen wären (47 Einheiten).
Ich werde daher beim Entscheid für Arbeitsplätze - und für Wohnraum entscheiden!
Zeise2

Zeise2

Verwendung der Mittel aus der Troncabgabe

Die Troncabgabe, zu deren Leistung die öffentlichen Hamburger Spielbanken verpflichtet sind, wird für einmalige gemeinnützige Zwecke verwendet. Im letzten Winter wurde die Vergabe der Mittel des vorherigen Jahres beschlossen (siehe unten auf dieser Seite) und nun sind diese dabei umgesetzt zu werden. Das nehme ich nun zum Anlass, nach und nach die Altonaer Einrichtungen, für die ich mich verwendet hatte, zu besuchen.
Den Anfang machte die Tagespflege Ottensen der Diakonie Alten Eichen, wo ich mir kürzlich die Armlehnstühle bewundern konnte, die mit den Mitteln erworben wurden. Die Einrichtung betreut tagsüber pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren aus ganz Altona. Die bisherigen Stühle waren einfach zu schmal und unzweckmäßig. Woraus geachtet werden sollte, wenn es um das Mobiliar entsprechender Einrichtungen geht, habe ich nun gelernt. Die Bedarfe von Menschen mit Pflegestufe III müssen eben mitgedacht werden! Vielen Dank an die Leiterin der Einrichtung, die sich die Zeit genommen hatte, mich und meine Mitarbeiterin durch das Haus zu führen und mir vieles rund um das Theme Pflege im Gespräch erläuterte.
Tagespflege Ottensen

Tagespflege Ottensen

Verwendung der Mittel Troncabgabe des Jahres 2013

Auf Antrag der SPD-Fraktion hat die Bürgerschaft auch für das Haushaltsjahr 2014 wiederum Mittel aus der Troncabgabe zur Unterstützung der gemeinnützigen Arbeit an soziale Einrichtungen und Projekte sowie Stiftungen und Initiativen vergeben, die sich mit großem Einsatz und Engagement um die Belange von Kindern und Jugendlichen, den sozialen Ausgleich, die sportliche und kulturelle Förderung oder auch um das gute Zusammenleben in den Stadtteilen und der Nachbarschaft kümmern.
Folgende Einrichtungen und Projekte in Altona wurden dabei berücksichtigt: jugend hilft jugend e.V. für die Ausstattung der Beratungsstelle; die Flottneser e.V. für die Unterstützung der Integrationsarbeit mit Flüchtlingen der Schnackenburgallee für Nähmaschinen und entsprechendes Zubehör, Solidaritätstaschen, Tischtennisschläger und Bälle, Sportbekleidung sowie Lehrbücher; die Tagespflege Ottensen Diakonissenanstalt Alten Eichen für die Anschaffung von Armlehnstühlen; das Malteser Nordlicht für Renovierungsarbeiten; die Schule Hirtenweg für die Anschaffung einer Langskiausrüstung; die Schule Marschweg für einen Pavillion für Pflanzenanlage auf dem Schulgelände; der SV Lurup für die Anschaffung von Fußballtoren; der Segelclub RHE für die Anschaffung einer Ausbildungsjolle im Bereich Breitensport; das Frauenmusikzentrum für die Anschaffung eines Stage Pianos; die Initiative „Platz ohne Namen“ für einen Hochdruckreiniger, Sitzbänke sowie eine Leinwand; der Verein Dialog Ohne Hindernisse e.V. für die Anschaffung kabelloser Mikrofone.
Mehr zur Vergabe von Troncmitteln unter Kultur in Altona.

370 Millionen für ein lebenswertes Altona!

Nach knapp 40 Monaten SPD-Regierung ist Bilanz ziehen angebracht. Und die kann sich - bei aller Kritik, die ma/frau immer haben kann - durchaus sehen lassen. Zum Beispiel in Hinblick auf Investitionen. Im Wahlkreis Altona, den ich natürlich besonders im Blick habe, wurden von 2011 bis 2014 bereits 370 Millionen Euro investiert. Weitere 115 Millionen sind für die Jahre bis 2017 eingeplant. Das war nach dem jahrelangen Sanierungsstau unter den Vorgängersenaten auch bitter nötig. Beispiel Schulbau: die Sanierung maroder Schulgebäude in unseren Stadtteilen war überfällig - dafür wurden 208 Mio bis 2017 bereitgestellt. Beispiel Kindertagesstätten: Über 6 Millionen fließen hier in den Ausbau und die Schaffung von neuen Kita-Plätzen. In den außerschulischen Bildungsbereich und den Forschungssektor fließen 113 Mio. Radwege: 4,1 Mio. Grünflächen und Parks: 6,2 Mio. Und im Bereich Kultur sind es 2,5 Mio. Mit diesen - vergleichsweise überschaubaren - Mitteln konnten wir bereits einiges bewegen (Thalia in der Gaussstr., Junges Schauspielhaus, Monsuntheater, Altonaer Theater, Altonaer Museum, Atelierhaus Ruhrstr., Frise, Fabrik ...)!
Blick auf Altona

Blick auf Altona

Altona ist einmalig – weltoffen und quirlig, tolerant und vielfältig, gleichzeitig traditionsbewusst und modern. Als Wahlkreisabgeordnete für Altona will ich in der Hamburgischen Bürgerschaft dafür kämpfen, dass unser wunderbares Altona auch ein solidarischer Ort ist, an dem alle Menschen gleiche Chancen haben. Ein Ort, an dem weder soziale noch ethnische Herkunft, weder Geschlecht, Religion, Alter, sexuelle Orientierung noch Handicaps ausschlaggebend sind für die Möglichkeiten jeder und jedes Einzelnen.

Ich werde mich vor Ort und in der Bürgerschaft für ein zukunftsfähiges Altona stark machen. Für ein kreatives und innovatives Altona, in dem Platz für alle ist. Hamburg insgesamt und Altona im Besonderen sollen wieder Orte für Kultur werden, die den Namen verdienen: Wo Raum für Neues geschaffen wird, ohne Bewährtes zu gefährden. Wo das Neben- und Miteinander von Leben und Arbeiten gut funktioniert und Spaß macht. Wo solide geplant, nachhaltig gedacht und das Gespräch miteinander gesucht wird. Dafür stehe ich auch ganz persönlich.

Danke!

Danke!Liebe Wählerinnen und Wähler,
vielen Dank für das Vertrauen! Sie haben mich in 2015 wieder als Ihre SPD-Abgeordnete für Altona in die Bürgerschaft gewählt und ich bedanke mich für das in mich gesetzte Vertrauen. Die nächsten fünf Jahre versprechen spannend zu werden - ich jedenfalls freue mich bereits auf die Arbeit und werde mein Möglichstes tun, um Altona gut zu vertreten. Wie in den letzten Jahren werde ich Sie, wenn Sie mögen, über meinen Newsletter, den Sie gern abonnieren oder herunterladen können, auf dem Laufenden halten. Und Bürger/innen/sprechstunden, Rathausbesuche, Info-Stände und Veranstaltungen werde ich ebenfalls wie gewohnt anbieten. Bis auf Weiteres bleibt auch mein Büro in der Max-Brauer-Allee 20. Sie können mich und mein Team gern dort direkt kontaktieren.
Gabi Dobusch 2011

Bezirksbudgets: Quartiersfonds wird aufgestockt

Die Stadtteilarbeit ist für Hamburg unverzichtbar. Ich freue mich daher, dass es im Rahmen der Haushaltsberatungen des Senats gelungen ist, trotz schwieriger Rahmenbedingungen den Quartiersfonds im Doppelhaushaushalt 2015/2016 auf insgesamt 4 Millionen Euro aufzustocken – 1 Million Euro mehr als im Doppelhaushalt 2013/2014. Die Bezirke können flexibel disponieren und entscheiden selbst, welche Einrichtungen sie wie und wo gezielt unterstützen. Durch die Aufstockung können z.B. Bürgerbeteiligungsprojekte in ehemaligen Stadterneuerungsgebieten weiterhin gezielt gefördert werden. Die Budgets der Bezirke insgesamt steigen ebenfalls - trotz Schuldenbremse - , und zwar überdurchschnittlich von 389 Millionen Euro in 2014 auf 409 (2015) beziehungsweise 412 Millionen Euro (2016).
Investitionen WK3

Das haben wir erreicht:

Die soziale und die technische Infrastruktur bilden das Rückrat unserer Stadt - so heißt es in der Antwort des Senats auf unsere Große Anfrage zu den Investitionen in Bezirke und Stadtteile. Trotz Schuldenbremse und dem kontinuierlichen Arbeiten an der Konsolidierung der Finanzen dürfen deshalb bestimmte Investitionen nicht vernachlässigt werden. In den Bezirk Altona, speziell WK 3 (Kerngebiet) wurden für Vorhaben, die entweder bereits fertiggestellt sind oder spätestens in 2014 begonnen werden insgesamt 425, 44 Mio Euro Investitionsmittel gegeben.

Neue Veranstaltungsreihe: Rote Elbgespräche

7. Rotes ElbgesprächSeit April 2013 gibt es in Altona die Roten Elbgespräche. In unregelmäßigen Abständen diskutiere ich mit Gästen über Themen aus Gesellschaft und Politik. Den Auftakt machte 'Kultur zwischen Schulterblatt und Mottenburg' - ein Gespräch mit Maria Pallasch vom Frauenmusikzentrum, Ulrike Lorenz von der FABRIK, Falk Hocquel vom Kulturhaus 73 sowie John Schierhorn von Waagenbau. Weiter ging es mit 'Hafen Frauen - MuseumsMänner - Raum für Kultur' im historischen Wartehäuschen im Museumhafen Oevelgönne - dazu hatte ich Ursula Richenberger (Ex-Freunde des Altonaer Museums und neue Leiterin des Hafenmuseums), Hans-Jörg Czech (neuer Direktor des Altonaer Museums), Elisabeth von Dücker (Frauenfreiluftgalerie) und Fabian Eschkötter (frappant e.V., Viktoria-Kaserne) zu Gast.
Das dritte Elbgespräch im Via Cafelier in Bahrenfeld drehte sich um die - vor allem im Kontext Backsteinbauten - schwierige Abwägung zwischen Denkmalschutz und Klimaschutz. Das vierte Gespräch zum Thema Kultur im öffentlichen Raum fand im Mai in Altona-Altstadt im Cafe Maker''s Hub statt, das fünfte in der Halle 5 des Kolbenhofs in der Friedenallee 128 zum Thema "Arbeitswelten im digitalen Zeitalter" und das sechste schließlich wieder in der Galerie Elbchaussee rund um das Thema Stiftungen. Den krönenden Abschluss der letzten Legislaturperiode machte dann das siebe Elbgespräch mit der Kultursenatorin Barbara Kisseler als Stargast!
Mehr dazu finden Sie unter Die Roten Elbgespräche bzw. unter Bauen und Erhalten.
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