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Kultur in Altona

4. Elbgespräch

4. Elbgespräch

Viertes Rotes Elbgespräch

Dieses Mal waren wir mit den Roten Elbgesprächen im Maker-Hub in der Großen Bergstraße zu Gast. Das Thema lautete: Kunst und Kultur im öffentlichen Raum | Gewinn, Belastung, Standortfaktor? Meine Gäste auf dem Podium waren die Architektin und Stadtplanerin Hille von Seggern (' Stühle rücken', Tatjana Dübbel vom Festival 150% made in Hamburg, der Vorsitzende der Einkaufs-City-Altona e.V., Klaus-Peter Sydow, und der Geschäftsführer der Altonale GmbH, Manfred Pakusius. Wir diskutierten einerseits, welche Entfaltungsmöglichkeiten sich für Kunst- und Kulturschaffende abseits etablierter Kulturorte bieten und wie beziehungsweise ob der öffentliche Raum für die Gewinnung eines neuen oder anderen Publikums genutzt werden kann. Andererseits gingen wir der Frage nach, inwieweit kulturelle Veranstaltungen auch wirtschaftliche Vorteile für den Standort mit sich bringen - wobei von allen Seiten betont wurde, dass wirtschaftliche Faktoren keineswegs im Zentrum der Betrachtung stehen dürften. Schließlich wurde auch diskutiert, welche Potenziale Kultur im öffentlichen Raum als Bereicherung für die Gemeinschaft der Anwohnerinnen und Anwohner - in Bezug auf Teilhabe beispielsweise - darstellen kann und worin die Gründe für die häufig wenig entgegenkommende Haltung der Politik gegenüber solchen Ansätzen liegen. Und wie immer gingen die Gespräche im Anschluss weiter beim Wasser oder Wein.

Tronc-Mittel für CineGraph e.V.

Besuch bei CineGraph e.V.

Besuch bei CineGraph e.V.

Kürzlich konnte ich mich bei einem Besuch vor Ort persönlich davon überzeugen, dass die von der Bürgerschaft bewilligten Tronc-Mittel bei CineGraph e.V. gut angelegt sind. Tronc-Mittel sind steuerliche Abgaben auf die Trinkgelder der Croupiers, die auf Antrag der SPD-Fraktion in 2014 auch wieder einigen Kultureinrichtungen zugute kommen. Das Hamburgische Centrum für Filmforschung – CineGraph e.V. mit Sitz in Altona erforscht die Geschichte des deutschen Films im Spannungsfeld von Gesellschaft, Politik und technischer Entwicklung. Die Ergebnisse werden regelmäßig in Kongressen, Retrospektiven und Publikationen vermittelt. Dabei arbeitet CineGraph e.V. nicht nur mit der Universität Hamburg, sondern auch mit Organisationen wie dem Filmarchiv des Bundesarchivs oder der Deutschen Forschungsgemeinschaft zusammen. Damit ist der gut vernetzte Verein CineGraph e.V., der auch das Internationale Festival des deutschen Film-Erbes organisiert, eine für Altona und Hamburg besonders wichtige kulturelle Institution. Als ehemalige Medienwissenschaftlerin an der Universität Hamburg freue ich mich sehr, dass wir mit Tronc-Mitteln einen Beitrag zum Erhalt und zur Verbesserung der Arbeitsmöglichkeiten dieser besonderen Einrichtung beitragen konnten. Denn ich weiß - ohne diese Arbeit drohen wesentliche Bestandtteile unseres kulturellen Erbes zukünftig nicht mehr zugänglich zu sein oder sogar ganz zu verschwinden. Gerade in Zeiten der Digitalisierung und digitalen Erstellung von Filmmaterial sind Einrichtungen wie CineGraph, die die frühen Filmproduktionen erforschen und bewahren, darauf angewiesen, stets mit der technischen Entwicklung mitzuhalten.

Maker-Hub Einladung

Maker-Hub Einladung

Kultur im öffentlichen Raum

Gewinn | Belastung | Standortfaktor?
Mehr und mehr künstlerisch-kreative Veranstaltungen, Aktionen und Installationen werden jedes Jahr im öffentlichen Raum verankert. Die Bandbreite der Angebote und Adressaten ist hierbei groß. Künstlerische und kommerzielle Interessen ergänzen sich bisweilen aufs Beste - aber nicht immer. Nicht selten erleben Anwohnerinnen und Anwohner die künstlerischen Produktionen mehr als befremdend oder gar störend denn als Bereicherung ihres Umfeldes. Gleichzeitig steigt die Zahl der Bürgerinnen und Bürger, die Lust auf kreative Einmischung haben und den öffentlichen Raum (zurück-)erobern wollen.
Mit meinen Gästen Hille von Seggern (Aktion Stühle rücken auf dem Ottensener Marktplatz), Tatjana Dübbel (Festival 150% made in HH), Klaus-Peter Sydow (Einkaufs-City-Altona e.V.) und Paul Pauksch (Altonale Freundeskreis e.V.) möchte ich den Fragen nachgehen, wie es um die Kultur im öffentlichen Raum von Altona bestellt ist und welche Rahmenbedingungen erforderlich sind, um eine positive und von vielen getragene Weiterentwicklung vor Ort zu ermöglichen. Die beiden Bezirksabgeordneten Anne-Marie Hovingh und Gregor Werner werden mich dabei unterstützen und mitdiskutieren.

Drittes Rotes Elbgespräch

Drittes Rotes Elbgespräch

HafenFrauen | Museumsmänner | Raum für Kultur

Zu angenehm sommerlichen Temperaturen fand am 26. August das zweite Gespräch meiner der Reihe „Die Roten Elbgespräche“ statt: HafenFrauen | Museumsmänner | Raum für Kultur. Der Veranstaltungsort war im Herzen Altonas an der Elbe gelegen – das historische Wartehäuschen „Döns“ des Museumshafens Oevelgönne direkt auf dem Anleger. Auf dem Podium: Ursula Richenberger vom Hafenmuseum Hamburg, Hans-Jörg Czech vom Altonaer Museum, Elisabeth von Dücker von der FrauenFreiluftGalerie Hamburg und Fabian Eschkötter vom Frappant e.V. in der Viktoria-Kaserne. Besucht wurde die Veranstaltung von über vierzig interessierten Bürgerinnen und Bürgern.
Kernthema der Diskussion waren die verschiedenartige Ausstellungsformate – ihre Herkunft, ihre städtische Bedeutung und auch ihre Nöte im Hinblick auf die Finanzierung oder Bestandsschutz. Ausführlich diskutiert wurde auch das Spannungsfeld Gleichstellung - Kultur, insbesondere in der Frage gleichstellungspolitischen Ziele innerhalb der verschiedenen Institutionen. Ausklang war wie immer mit weiteren Gesprächen im kleineren Rahmen.

Podium Museumshafen

Podium Museumshafen

Mahnmal am Grotiusweg 36

Am Freitag, den 13.9. wurde in Blankenese ein hölzernes Mahnmal zum Gedenken an die vom Grotiusweg 36 aus von den Nazis deportierten Juden eingeweiht. Dem „Verein zur Erforschung der Geschichte der Juden in Blankenese“ haben wir es zu verdanken, dass nach viermonatiger Bauzeit der Pavillon im Falkensteiner Forst eingeweiht werden konnte. Am damaligen Steubenweg 36, gegenüber des heutigen Grotiusweg 36, erinnert uns diese Installation des Künstlers Volker Lang an das Schicksal von mindestens 17 Jüdinnen und Juden, die am 19.7. 1942 von hier in das KZ Theresienstadt und weitere Konzentrationslager verschleppt und dort umgebracht wurden. Die Namen dieser Menschen und weiterer jüdischer Verfolgter aus Blankenese sind in die Wände des Mahnmals gefräst.

Das St. Pauli Theater probt im Kullturhaus 73

Das St. Pauli Theater probt im Kullturhaus 73

Sommertour 2013: Kulturhaus 73

In 2013 haben wir uns unter anderem genauer mit der Situation des Kulturhauses III&70 befasst. Der Innenausbau geht weiter und von der gelungenen Mischung aus öffentlichem Veranstaltungsprogramm einerseits und Probemöglichkeiten andererseits profitieren mittlerweile auch einige - zum Beispiel das Ensemble Resonanz und das St. Pauli-Theater.

rote Elbgespraeche

rote Elbgespraeche

Rote Elbgespräche

Am 16. April fand die erste Veranstaltung der Reihe „Rote Elbgespräche“ statt. Diesmal traf ich mich mit meinen Gästen in den schönen Räumlichkeiten der Galerie Elbchaussee. Die Podiumsgäste, die unter dem Motto „Kultur zwischen Schulterblatt und Mottenburg“ diskutierten, waren Maria Pallasch vom Frauenmusikzentrum, Ulrike Lorenz von der Fabrik, Falk Hocquel vom Haus III&70 und John Schierhorn vom Waagenbau. Insgesamt waren über vierzig Bürgerinnen und Bürger anwesend - ein guter Start!
Die lebhafte Diskussion spiegelte gut die Vielfalt der Kultur in Altona wieder. Die angesprochenen Themen reichten vom Spannungsfeld zwischen etablierten und neuen Kulturorten, ihrer Geschichte bis hin zu Fragen nach der Bedeutung des Jazz in der heutigen Zeit. Jeder Gast konnte aus ihrem/seinem Bereich Interessantes und Kontroverses zur Diskussion beisteuern. Bis zum späten Abend wurden die Gespräche im kleineren Rahmen weitergeführt.
Es sind weitere Veranstaltungen der „roten Elbgespräche“ geplant, die nächste noch in diesem Sommer, wieder an einem interessanten Ort mit spannenden Gästen und Themen!

Rotes Elbgespräch

Rotes Elbgespräch

Frauenmusikzentrum gerettet und gesichert!

Am 19. Oktober feierte das Frauenmusikzentrum mit einer großen Party in der Fabrik sein 25-jähriges Jubiläum. Das Zentrum ist als Kulturinstitution zur Förderung von Musikerinnen in Altona bzw. ganz Hamburg nicht mehr wegzudenken. Dabei war bis zuletzt das Weiterbestehens des Frauenmusikzentrums in Ottensen an seinem Standort in der Großen Brunnenstraße gefährdet. Der bisherige Eigentümer wollte die Immobilie zu verkaufen und setzte durch die Kündigung zum 31.3.2013 das Zentrum unter Zugzwang. Nun gibt es eine langfristige Lösung und das Frauenmusikzentrum ist an seinem bisherigen Standort gesichert. Die Hamburger Lawaetz-Stiftung hat die Immobilie mit einem Darlehen der Dreilinden gGmbH gekauft und einen 20jährigen Mietvertrag mit dem Zentrum geschlossen. Ich freue mich, dass somit die großartige Arbeit weitergehen kann und auch die kommenenden Jahre tolle Musikerinnen einen Ort zur künstlerisch-kreativen Entfaltung haben! Herzlichen Glückwunsch!

Logo fmz

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Zwangsarbeiterlager Norderstraße

Am 27. Januar, dem „Holocaust“-Gedenktag und dem Tag der Auschwitz-Befreiung, wurden am Technischen Rathaus Stolpersteine verlegt. Bisher war kaum bekannt, dass sich dort während des 2. Weltkrieges ein Lager für Zwangsarbeiter aus den besetzten Gebieten Osteuropas, aber auch aus Staaten wie Belgien oder Frankreich befunden hatte. Erst 2011, als sich ein Überlebender persönlich an unseren Ersten Bürgermeister Olaf Scholz wandte, wurde man auf diesen historischen Ort aufmerksam. Mich als ehemalige Saarländerin freut natürlich besonders, dass gerade jetzt, zum 50. Jahrestages des deutsch-französischen Elysee-Vertrages, viele französische Gäste – Überlebende, Angehörige und Nachkommen – unserer Einladung zur Einweihung folgten. Und selbstverständlich habe ich einen der Stolpersteine für die in der Bombennacht vom 24. auf den 25. 7. 1943 ("Feuersturm“) ums Leben gekommenen Franzosen zu gestiftet. (Die französischen Redebeiträge wurden übrigens von SchülerInnen des Gymnasiums Allee übersetzt - eine schöne Geste!)

Schüler verlesen die Namen der französischen Opfer

Zwangsarbeiterlager Norderstraße 2

Quartierfonds - Stadtteilkulturmittel

Die Bürgerschaftsfraktion will Einrichtungen der Stadtteilarbeit in den Bezirken langfristig stärken. Dafür sollen in den Jahren 2013 und 2014 jeweils 1,5 Mio. Euro (also insgesamt 3 Mio. Euro) zur Verfügung stehen. Die Mittel werden den Bezirken bereitgestellt und durch die Bezirksversammlungen verteilt. Damit liegt die Entscheidung zur Vergabe über Mittel zur Förderung der Stadtteilkultur nun direkt vor Ort. Anlass für den Quartiersfonds ist der Wunsch der SPD-Bürgerschaftsfraktion, die Stadtteilkultur als Garant für die Verbesserung des Zusammenlebens in den Bezirken zu fördern und zu starken. Die 3 Mio. Euro werden anhand der Einwohnerzahl an die sieben Bezirke verteilt und können an erfolgreiche und wichtige Projekte der Stadtteilarbeit, insbesondere Community Center, Stadtteilkulturcentren und Bürgerhäuser vergeben werden. Da die Bezirke die Verfügung über den Fonds erhalten, können sie vor Ort schnell auf Veränderungen in den Stadtteilen regieren und sich verändernden Situationen anpassen.
Die SPD-Fraktion in der Bürgerschaft schließt so auch Lücken, die durch die Kürzungen der aktiven Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung in der bezirklichen Stadtteilarbeit gerissen wurden und schafft einen aufgestockten und verstetigten Quartiersfonds.

Andreas Dressel, Gabi Dobusch und Michael Wendt

Andreas Dressel, Gabi Dobusch und Michael Wendt

Die Fabrik wird saniert!

Seit über 40 Jahren macht das Kulturzentrum im Herzen von Altona Kinder- und Jugendarbeit, veranstaltet Lesungen, Diskussionen, Theater - vor allem aber Live-Musik-Veranstaltungen. Auf der Konzertbühne standen schon Größen aus den unterschiedlichsten Musik-Genres: von AC/DC über Miles Davis und Nina Simone bis John Zorn.
Aktuell jedoch war der Weiterbetrieb der Fabrik gefährdet. Mich als Altonaerin freut es daher besonders, dass nun der Antrag der SPD-Fraktion in der Bürgerschaft beschlossen wurde, der Fabrik Mittel aus dem Sanierungsfonds 2020 zur Vergügung zu stellen, um um den Sicherheits- und Hygienevorschriften nachkommen zu können. So kann dieses weit über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannte Haus, das Symbol für 'Kultur für alle' wieder gut aufgestellt seiner engagierten Arbeit nachgehen. Auf die nächsten 40 Jahre!

Fabrik - Kultur- und Kommunikationszentrum

Fabrik - Kultur- und Kommunikationszentrum

Viktoria-Kaserne

Zur Sommertour 2012 besuchte ich mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden und Kollegen auch die Viktoria-Kaserne. Dort ist einiges in Bewegung gekommen, seit Kreative aus dem mittlerweile abgerissenen Frappant zunächst einmal vorübergehend in der - damals ebenfalls für den Abriss vorgesehenen - Kaserne unterkamen.
Mittlerweile steht die Viktoria-Kaserne unter Denkmalschutz und im Raum steht eine langfristige Nutzung des Gebäudekomplexes und die Etablierung als künstlerisch-kreatives Zentrum. Wie genau die Lösung aussehen kann - darüber findet seit Längerem ein reger Austausch in unterschiedlichen Konstellationen statt. Altona profitiert jedenfalls schon jetzt: Es gibt Kooperationen mit umliegenden Schulen, Ausstellungen, Veranstaltungen, Begegnungen im Garten und vieles mehr - alles derzeit in Selbstverwaltung!

Vor der Kaserne

Vor der Kaserne

Altonaer Museum

Ich hatte mich in der letzten Legislaturperiode sehr für den Erhalt des Altonaer Museums eingesetzt. Nun ist es tatsächlich gelungen, den Erhalt zu sichern. Die SPD Fraktion hat gleich zu Anfang der aktuellen Legislaturperiode einen Antrag eingebracht, der entsprechend einer Forderung der Bürgerinitiative zum Erhalt des Museums eine entsprechende Änderung des Stiftungsgesetzes umsetzt. Außerdem haben wir eine Umwidmung von 1 Million Euro aus dem Sonderausstellungsfonds beschlossen: Diese Mittel kommen jetzt direkt den Museen zu Gute, so dass sie besser und langfristiger damit planen können.

Altonaer Museum Sortierung

Altonaer Museum Sortierung

4. Elbgespräch

Elbgespraech - Gäste
Elbgespraech - Nachklang
Elbgespraech - vor der Tür

Museumshafen Övelgönne

Museumshafen Övelgönne

2013 auf dem Programm der Sommertour: Der Museumshafen Övelgönne samt seinem Schwimmkran!

Bildeinweihung Frauenfreiluftgalerie

Frauenfreiluftgalerie

Toll: Im Juni 2013 konnte an der Elbe feierlich ein neues Wandbild eingeweiht werden, und zwar in Anwesenheit der New Yorker Künstlerin Janet Braun-Reinitz, die das 15. Bild zusammen mit Hildegund Schuster realisiert hat, und der amerikanischen Generalkonsulin Dr. Inmi Kim Patterson, die die Aktion unterstützt hatte.

Fraktionschef on Tour 2011 im Altonaer Museum

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Dressel nutzte die Sommerpause 2011, um Termine vor Ort wahrnehmen zu können. In Altona besuchte er zusammen mit mir unter anderem auch das Altonaer Museum. Torkhild Hinrichsen war so nett und führte uns persönlich durch das Haus.

Altonaer Museum Eingang
Altonaer Museum Keramik
Altonaer Museum Inventar

(Inter-)Kultur

Gerade in Altona häufen sich die kulturellen Ereignisse, die auf Interkulturalität setzen. Das Festival EIGENARTEN gehörte dazu, ebenso die türksich-deutschen Theaterveranstaltungen im Rahmen der Altonale sowie das Symposium im Mut-Theater.

Mut-Theater im thalia in der Gaussstrasse

40 Jahre Fabrik

40 Jahre Fabrik - das musste gefeiert werden! So gab es denn auch gleich zwei Veranstaltungen zum Geburtstag: Die eine hochkarätig besetzt mit unserem Ersten Bürgermeister Olaf Scholz, die andere dann mit Lokalgrößen wie mir selbst und Michael Wendt von der Motte, die ja ebenfalls 40-Jährigen feierte.
Heute gar nicht mehr vorstellbar, wie revolutionär damals die Idee von Stadtteil- und Soziokultur war!

Nacht der Museen

Logischerweise habe ich die Lange Nacht der Museen 2011 im Altonaer Museum, das auf meinem Nachhauseweg liegt, ausklngen lassen. Dort war zu fortgeschrittener Uhrzeit noch Musikalisches zu vernehmen.

Gratuliert zum 40.: Olaf Scholz

Olaf in der Fabrik
Kinderchor

Überbrückungsfonds

Problematisch sah es für Stadtteil(kultur)einrichtungen auch in Altona aus, soweit sie über Arbeitsgelegenheit organisiert und nicht auf die Folgen der drastischen Kürzungen auf Bundesebene samt der strengeren Vorgaben eingestellt waren. Hier haben wir beschlossen, erst einmal mit einem Überbrückungsfonds bezirkliche Stadtteilarbeit auszuhelfen. Damit besteht nun die Chance, 2012 für die Entwicklung neuer (Finanzierungs-)Konzepte zu nutzen. Da nun klar ist, dass die Absenkung für 2012 bei den Leistungen zur Eingliederung in Arbeit (SGB II) nicht ganz so drastisch ausfällt wie befürchtet (voraussichtlich von ursprünglich 134 Mio auf 110 Mio in 2012 und 89 Mio dann in 2013), gibt uns das zusätzlichen Spielraum, der den Bezirken zu Gute kommt.