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Gedenkstätten, Orte der Erinnerung und mehr

B. Duden bei der Gedenkfeier Bullenhuser Damm

B. Duden bei der Gedenkfeier Bullenhuser Damm

"Erinnern ist kein einmaliger Akt, sondern ein notwendiger kontinuierlicher Prozess, bei dem es darum geht, besonders die jeweils nachwachsende Generation anzusprechen und zu beteiligen. Die Stätten der Erinnerung sollen in diesem Prozess zu einem Ort kontinuierlichen Lernens werden und dazu beitragen, dass sich Unrecht nicht wiederholt und die Fundamente der Demokratie stabil bleiben."
So heißt es im Text einer Großen Anfrage der SPD-Fraktion aus dem Jahre 2004 - in Vorbereitung auf den 60. Jahrestag der Befreiung. In Hamburg gibt es mittlerweile über 75 Gedenkstätten. Viele Ausstellungen zum Thema fanden und finden statt - z.B. in der Rathausdiele -, viele Gedenkveranstaltungen haben bereits ihre eigene Tradition wie die Nacht der Jugend im Parlament. Trotzdem gibt es immer noch neue Aspekte zu erforschen, fordern bisher vernachlässigte Opfergruppen, aber auch wenig beachtete Widerstandsaktionen unsere Aufmerksamkeit.

Fluchthilfe

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